Industrie 4.0 und eine zentrale Herausforderung

 


Industrie 4.0 – ein einprägsamer Begriff, steht für die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion. Als Basis für Industrie 4.0 taucht oft der Begriff Cyber-Physical-Systems (CPS) auf.

Damit ist die Vernetzung von informations- und softwaretechnischen Komponenten mit mechanischen und elektronischen Teilen gemeint, die mittels einer Dateninfrastruktur wie dem Internet kommunizieren. In diesem Rahmen gibt es unterschiedliche Begrifflichkeiten wie IoT (Internet of Things) oder Cloud-Computing.  Unter anderem ergibt sich aus der Vernetzung das Potential, Daten schneller und umfassender zu sammeln und auszuwerten. Auf dieser Grundlage wird dann mit der physikalischen oder digitalen Welt interagiert.

Das hört sich vielleicht nach Techie-Talk an, und ich will auch nicht groß auf die einzelnen Details und Techniken eingehen, sondern die Essenz ist: Technologie wird nicht einfacher, sondern komplexer und schnelllebiger.

 

Eine zentrale Herausforderung

Auch wenn Maschinen bereits einen großen Teil von manueller Arbeit übernehmen und wir auf eine größere Vernetzung von Informatik und Mechanik zusteuern, so kommt dies nicht ohne eine zentrale Herausforderung, die es zu bewältigen gibt: Kompatibilität!

 
 

Gute und schlechte Neuigkeiten

Die gute Neuigkeit ist, dass mehr und mehr Produkte auf den Markt kommen, die man unter Industrie 4.0 verbuchen kann und die verschiedenste Kundenbedürfnisse abdecken.

Die schlechte Nachricht: Viele Produkte und Anwendungen sind für sich selbst erfolgreich, aber nur schwer miteinander zu vernetzen. Kompatibilität zwischen verschiedenen Anbietern ist im Großen und Ganzen kaum bis gar nicht geben.

Eine wesentliche Herausforderung ist die Kompatibiliät. Die Herausforderung mit der Kompatibilität ist allgemein bekannt und wird angegangen. Viele Organisationen wie ISO oder IEC arbeiten an Standards, um diese Herausforderung anzugehen.

 

Was das für Unternehmen bedeutet

Bis die Kompatibilität zwischen den Anbietern deutlich besser und standardisiert ist, können Unternehmen davon ausgehen, Herausforderungen und Probleme bei der Integration von Industrie 4.0 Techniken zu erfahren. In einer immer schneller werdenden und technisch anspruchsvolleren Welt wird es immer wichtiger, einen strukturierten Problemlösungsprozess zu haben, der Technologie- und Branchenübergreifend anwendbar ist.[1] Mit der Analyse technischer Störungen 2.0 (ATS) erhalten Sie einen strukturierten Ansatz, der selbst bei den komplexesten Probleme Klarheit verschafft. Wie dieser genau aussieht, erfahren Sie in unserem Workshop. Für mehr Informationen siehe hier.

 

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