Eines ist klar, und das haben die Gespräche auf den Instandhaltungstagen in Bremen im Februar 2017 gezeigt: die Welt verändert sich rasend schnell und verlangt immer mehr von heutigen und zukünftigen Problemlösern.


Es müssen immer mehr technische Disziplinen beherrscht werden, neue Technologien kommen immer schneller auf den Markt, die Datenmengen werden immer größer und der Druck wächst immer weiter. Zwar werden selbstlernende Maschinen viele Probleme von vornherein vermeiden, aber die Probleme, die dann übrig bleiben, werden die Problemlöser von morgen auf die Probe stellen.


Die Anzahl der Probleme, die man intuitiv löst, wird sinken, da die Probleme komplexer werden und man noch keinen Erfahrungsschatz für die neue Technologie hat aufbauen können.


Was nun? Geben wir das Lösen von Problemen ab an die Maschinen?

 

Nein! Wenn die Probleme komplexer werden und der Erfahrungsschatz mit neuen Technologien noch nicht sehr groß ist, kommt es auf einen Problemlösungsprozess an,
 

  • der Sie auch bei komplexen und komplizierten Problemen einen kühlen Kopf bewahren lässt.
  • der Sie relevante Daten von nicht relevanten Daten unterscheiden lässt.
  • der Sie das Beste aus Ihrem Fachwissen machen lässt.
  • der Ihnen den "roten Faden" - eine Struktur - gibt, um Probleme vom ersten Auftreten bis zur Ursachenbehebung zu beherrschen.
     

Lernen Sie diesen Problemlösungsprozess kennen und rüsten Sie sich für die Zukunft

 

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